Gästebuch

122 Responses to Gästebuch

  1. Holger G Nickel says:

    Liebe Frau Reyentanz:
    Lieber Herr Dreher:
    Vielen Dank fuer die Muehe mit der Geschichte Zintens und der gorssartigen, historischen Information. Ich habe vor ein paar Tagen erfahren, dass meine Vorfahren muetterlicherseits (Belusa) I’m August 1914 fuer einige Zeit zu Verwandten nach Zinten gezogen sind, um dann wieder in den Kreis Darkehmen zurueckzukehren. Fuehren Sie vielleicht in Ihrer Datei jemanden mit Namen Belusa? Ueber eine positive Nachricht wuerde ich mich sehr freuen.
    Mit freundlichen Gruessen
    Holger Nickel

  2. Stefanie Green says:

    Herzlichen Dank für diese tolle Seite über Zinten. Meine Vorfahren lebten bis Ende des 18. Jahrhunderts in Zinten. Mein (4mal) Urgroßvater Carl Friedrich Arndt (auch Arendt) wurde am 27.4.1789 in Zinten geboren. Er war der Sohn des Weißgerbermeisters Ernst Friedrich Arendt und der Maria Heller. Bisher habe ich noch 4 weitere Geschwister finden können, Johann Ernst (*1783), Eleonora Dorothea (*1786), Johann Christoph (*1792) und Friedrich (*1795). Gibt es weitere Informationen über die Familie Arendt/Arndt in Zinten und auch die Familie Heller? Vorfahren interessieren mich natürlich, aber auch die Geschwister. Mein (4mal) Urgoßvater Carl Friedrich Arendt trat 1806 ins Ostpreußische Militär ein und diente dort bis zu seinem Tode über 50 Jahre. Er war 1815 in Berlin stationiert, wo er auch verblieb. Wann und wie er jedoch von Zinten nach Berlin kam, weiß ich noch nicht. Vielleicht kann mir ja jemand weiterhelfen.
    In den Bildern von 2013 auf Ihrer Webseite, ist ein Bild der Kaserne. Ist es möglich, daß diese schon 1806 bestand, oder ist es ein neueres Gebäude?

  3. Hi! My name is Jason Hensley and I am writing a non-fiction book about a man from Zinten. The book is called „Part of the Family“ and is about his flight from Zinten in 1939 and his subsequent life in England. I’d like to use some of the historical pictures that you have on this site. Could I get permission to print them in my book? Thank you!

  4. Ebba von Schilling says:

    Guten Abend,
    zufällig bin ich auf der Zinten-Seite gelandet und finde es interessant, mir diesen Ort nun zu früheren Zeiten vorstellen zu können. Mein Ur-Ur-Großvater war dort Pfarrer und ist 1891 in Z. gestorben. Meine Frage: Gibt es von Zinten noch Kirchenbücher oder Ähnliches? Grüße, Ebba v. Schilling

    • Viola Reyentanz says:

      Sehr geehrte Frau von Schilling,

      leider gibt es nur noch sehr wenige Unterlagen zu Zinten. Im sächsischen Staatsarchiv Leipzig können Sie noch einige Unterlagen einsehen. Hier die Adresse:

      Sächsisches Staatsarchiv Leipzig
      Deutsche Zentralstelle für Genealogie
      Schongauerstr. 1
      04328 Leipzig
      Tel.-Nr. 0341/255-5500

      Mich würde sehr interessieren, wie der Name Ihres Vorfahren war. Vielleicht habe wir in unserer Kartei auch noch Daten.

      Freundliche Grüße
      Viola Reyentanz

      • Ebba von Schilling says:

        Sehr geehrte Frau Reyentanz, meine Anfrage fand ich heute zufällig wieder, danke für die Antwort. Mein Vorfahre in Zinten hieß Johann Karl Nietzki (1813 – 1891). Freundliche Grüße Ebba v. Schilling

        • Viola says:

          Sehr geehrte Frau von Schilling,

          in unseren Unterlagen konnte ich leider nur folgenden Eintrag finden:
          Karl Johann Emil Nietzki: evang. Pfarrer in Zinten von 1854 bis 1884.

          Freundliche Grüße
          Viola Reyentanz

  5. Jo Rogge says:

    Guten Tag Alle
    Ich möchte gern ausfinden wo mann für ein Geburtsurkunde fragen kann? Ich muss jetzt mein Deutsches Pass erneuen und unsere Botschaft will dass überhaupt nicht machen ohne die Geburtsurkunde mein Vaters. Mein Vater ist in Zinten geboren: Siegfried Georg Rogge, 06.03.32. Omi ist auch in Zinten geboren: Martha Sprengel, geboren 06.08.12. Hilfe bitte. Ich hab schon von der standesamtauskunft in Berlin ein email bekommen und sie haben kein Erfolg. Ich muss jetzt Beweisen das mein Vater Deutsch war und der Botschaft will garnichts hören von der viele Dokumenten wo es ganz deutlich steht das mein Vater in Zinten geboren ist, und ist 1950 nach SüdAfrika abgeschickt um in der Minen zur Arbeiten. Das ist jetzt ein ganz Stressig zeit weil mein Brüdern und ich haben alle Kinderpasse bekommen und mein Deutsches Pass ist ohne Problem und Regelmässig erneuert. Aber jetzt nicht mehr!
    J. Rogge

  6. Sigrid Bettin says:

    Hallo, ich bin Sigrid Bettin. Ich habe so etwas wie eine Autobiographie für meine Familie geschrieben. Da ich in Zinten 1942 geboren bin, würde ich gern ein schönes Panorama-Bild für den Umschlag verwenden. Vielleicht hat ja jemand noch eine alte Postkarte, die abfotografiert werden kann und mir dieses Bild dann per E Mail senden kann. Darüber würde ich mich wirklich sehr freuen.
    S. Betten

  7. GerlachBettina says:

    Hallo zusammen..
    Ich bin Auf der Suche nach noch lebender Verwandtschaft.
    Mein Uropa war?.Gerlach, Amtsrat er heiratete Margarethe Gerlach geborene Mertens Am* 06.12.1857 in Mallwen\Mallwischken \Heiligenbeil
    Sie hatten 3 Kinder Elsbeth Gerlach ,damals noch unverheiratet ,*Am 27.02.1881 in Wulfshöfen, Martha Brandt geborene Gerlach,*Am 24.08.1886 in Saalau \Insterburg.
    Sie Wohnte zuletzt in Königsberg \Stadt\Preußen.
    Ich habe leider weder den Vornamen ,noch Das Geburtsdatum meines Uropas.
    Mein Opa Hans Gottlieb Bernhard Gerlach ist*Am 17.04.1889 in Königsberg Geboren & in Hamburg am 23.03.1974 verstorben,er war bei der Reichsbahn tätig.Elsbeth hat in Königsberg Am Alten Garten30 III,zuletzt gewohnt.Meine Tanten & meine Uroma war bis zuletzt in Königsberg. Ebenso wird Auch Die Familie Paul Dembowski gesucht Sie Gehört auch zu uns.Für Nachrichten wäre ich sehr Dankbar..Mein Vater Wird nächstes Jahr 87Jahre,er würde auch gerne Wissen wo seine Familie geblieben ist.DANKE 😊

  8. Heinrich says:

    Hallo Heimatverbundene,
    mein Name ist Helmut Heinrich und ich bin Jahrgang 1964. Mein Vater war Erhard Heinrich, geboren am 09.08.1938 in Zinten. Meine Großeltern waren Otto Willi Heinrich geboren am 26.04.1894 und Berta Heinrich, geborene Weiß, geboren am 23.05.1897.
    Im Gedenken an meinen Vater versuche ich nun noch Menschen zu finden, die ggf. noch eine Erinnerung an damals hatten und mir auf der Suche nach meinen Wurzeln weiterhelfen kann. Ich bin für jede Hilfe dankbar, die mir meine Familiengeschichte nach all den Jahren ein Stück näher bringt.
    Beste Grüße
    Helmut Heinrich

    • Heike Mcihel says:

      Hallo Herr Heinrich,
      meine Mutter Elly Woller geb. Grenz (1933) ist eine gute Freundin von Waltraud Gröning geb. Heinrich (1932) sie ist die Schwester von ihrem Vater (also ihre Tante) und lebt noch bei Ulm, allerdings in einem Heim (angehende Demenz). Meine Mutter hat immer noch Kontakt zu ihr bzw. zu ihrem Mann. Waltraud Gröning (geb. Heinrich) wohnte mit 4 Geschwistern in Zinten in der Memellandstr. 10 also in unmittelbarer Nähe meiner Mutter. Leider leben die Geschwister nicht mehr. Waltraud ist mit Herbert Gröning verheiratet und sie haben 3 Jungs (Freddy, Harmut und Martin) eigentlich dann auch verwandt :-)…..ich hoffe sie können mit diesen Informationen etwas anfangen.

      Liebe Grüße
      Heike Michel

  9. Silke Kersting, geb. Packruhn says:

    Guten Abend,
    ich suche Informationen über meine Familie. Mein Vater wurde am 17.04.1941 in Zinten geboren. Soweit ich weiß hat sein Vater in einer Mühle gearbeitet und meine Großmutter, Anna Packruhn (geborene Goldbaum) war, soweit ich weiß in einem Haushalt beschäftigt. Wer weiß mehr?

    • Gudrun- Meier says:

      Ich kannte Tante Anna packruhn noch .Sie war die Zwillingschwester von meinem Großonkel Emil GOLDBAUM..Bei denen bin ich aufgewachsen und meine MUTTER wurde von denen auch großgezogen.Tante Anna hat im Sauerland gewohnt irgenein Ort mit P. So bei Altena jo.das heisst Plettenberg glaub ich. .Die Kinder von Anna waren Onkel Herbert.dann einen ONKEL ALFRED.DER WAR FUSSBALLER Es gab dann no h die Frau von Herbert genannt Ruthchen und die To hter hiess Cornelia die war immer braun gebrannt. MARTHA GOLDBAUM geb.Rautenberg war die Frau von meinem liebsten Großonkel Emil beide waren meine Pflegeeltern.Ich habe aber immer Oma und Opa zu denen gesagt.Emil ist 1971 gestorben und Martha 1992.I H WEISS VIEL VON OSTPREUSSEN Zinten durch deren Erzählungen ausserdem wurde ostpreussi h gesprochen.Das fand ich immer so lustig.wenn Oma am meckern war.Tante Anna sagte zu mir immer Gudrunche und Oma GOLDBAUM wurde immer Tante Lene genannt.Ich kann au h Ostpreußischen sprechen.Ich bin jetzt 58 JAHRE alt i h heisse Gudrun Meier geb.Will aufgewacht hsen in Rotthausen bei FAM.Emil GOLDBAUM.MEine Mutter hieß Hertha …geb Reinhold. Und war die Ni HT von Martha GOLDBAUM.Also meine ri htige Oma starb na h der Geburt von meiner Mutter.Wenn Du mehr erfahren willst dann melde dich bei mir
      Gudrun-MEIER@WEB.DE

      GRUSS VON GUDRUN meier

  10. Bernhard Weiß says:

    Guten Tag! Ich suche Daten über Herbert Glandien. Er wohnte wohl „Am Markt“ in Zinten. Er heiratete meine Tante Margot Weiß und ist im Krieg vermisst, 1966 als Tod erklärt. Er kann ein paar Informationen zur Familie Glandien beisteuern. Wer hat ggf. Fotos?
    Viele Grüße
    Bernhard Weiß

  11. Hallo,
    ich werde im August 2016 nach Königsberg und Gumbinnen reisen. Nun sah ich in meiner Ahnenliste, dass eine Urgroßmutter aus Zinten stammt: Maria-Anna Packmohr, geb. 15.9.1856, ihr Vater Carl Packmohr (ca.*1828), Schuhmachermeister in Zinten heiratete Juliane Justine Schwarzstein (ca.*1829) . Gibt es dazu noch mehr Infos? Sie hat in Essen Johann Heinrich Büsing geheiratet. Wenn man erst einmal anfängt zu recherchieren, kommt man ins Staunen, wo die Ahnen geboren wurden. Wahrscheinlich werden wir mal in Zinten vorbeifahren, um einen Eindruck des Ortes zu bekommen. Hoffentlich können wir die Ortsschilder gut finden :)). Liebe Grüße aus Hessen, Margitta Keil, geb. Rudat

  12. Frizler.Waldemar says:

    Ich auh aus ZINTEN 1964 geburs-datum

  13. Florian says:

    Hallo,

    Für unseren Stammbaum sind wir auf der Suche nach einer Person. Frau Ruth Peter, geb. Januar 1934. Sie war 1956 in Deutschland, Stuttgart, nach unseren Recherchen. Wir würden gerne mehr darüber erfahren und auch über mehr Familienmitglieder. Können Sie mir bitte helfen?

    Gruß
    Flo

    • Florian Gräf says:

      Hallo nochmal,

      leider muss ich meine Anfrage korrigieren: Ruth Peper l, nicht Peter. Außerdem ist das genaue Geburtsdatum 06.01.1934.

      Vielen Dank vorab
      Gruß
      Flo

      • Viola Reyentanz says:

        Hallo Florian,

        leider haben wir eine Ruth Peperl nicht in unserer Kartei.

        Viele Grüße
        Viola Reyentanz

        • Florian says:

          Hallo Frau Reyentanz,

          vielen Dank für die Auskunft. Könnten Sie doch noch einmal Unter Ruth Peter nachsehen? anscheinend habe ich mich doch getäuscht.

          Vielen Dank vorab

          Gruß
          Flo

          • Florian says:

            Hallo Frau Reyentanz,

            haben Sie schon etwas heraus finden können?

            Vielen dank vorab
            Gruä
            Florian

  14. Arne Binder says:

    Hallo zusammen.

    Ich versuche meinen Familienstammbaum zu erweitern. Meine Vorfahren stammen bis ca.1884 aus der Gegend um Zinten, genau aus Worwegen. Weiß einer vielleicht was darüber? Evtl. die Lage des Ortes Worwegen. Würde es mir gerne mal anschauen. Vielleicht hat ja noch einer eine alte Karte oder ein paar Fotos die hier nicht auf der Homepage sind.

    MfG

    • Dreher Siegfried says:

      Hallo Herr Arne Binder, als Zintener Stadtvertreter versuche ich, Ihnen eine passable Antwort zu geben. Die Kreisgemeinschaft Heiligenbeil und die Stadtgemeinschaft Zinten verfügen über Karteien. Die beinhalten so gut wie keine Daten aus dem 19. Jahrhundert. Bei Stadt Zinten steht in der vorliegenden Einwohnerliste von 1926 ein Friedrich Binder aus der Augustastraße 22.Zu Worwegen ist folgendes zu sagen:Es war bis ca. 1932 ein Vorwerk des Gutes Gr. Klingbeck – also ein winziges Plätzchen mit wenigen Familien. Worwegen wurde dann aufgesiedelt, also aufgelöst, und es entstanden 42 Siedler-Häuser. Familien von überall her wurden Neusiedler. Mit Gr. Klingbeck bildetete es eine kommunale Einheit „Gr. Klingbeck“ – im Jhar 1939 zusammen 359 Einwohner. Das Dorf gehörte zum Kirchspiel Pörschken. Die Lage: an der Chaussee von Zinten nach Ludwigsort- heute russisch. Herr Binder, mehr kann ich nicht für Sie tun. Gruß Siegfried Dreher, Ehrenvorsitzender Kreisgemeinschaft Heiligenbeil e.V.

  15. Arno Schulz says:

    Verehrte Frau Taeubner,
    was für eine Fügung, ich lese in Brisbane ihre Anfrage im ostpreussenblatt und Sie leben in Melbourne und wir zwei haben einen gemeinsamen Berührungspunkt, Labehnen. Meine Neugier treibt mich jetzt aber Sie zu fragen, sind sie nach der Flucht geboren worden? ich habe ihren Vater nie von einer Schwester sprechen gehört. Mein Großvater, ( karl Heß) war Stallmeister auf dem Gut Ihrer Grosseltern und ist mit meiner Grossmutter auf der Flucht umgekommen.Deren Tochter Frieda war meine Mutter die viel zu früh 1952 in Berlin verstarb.Es gab ja noch das klein Labehnen, das ca. 1 bis 1/2 km in Richtung Kreutzburg lag. es existiert weder von beiden Ansiedlungen noch ein Gebäude. der Russe hat alles platt gemacht Einer baldigen Antwort entgegensehend, mit frdl. Grüssen A. Schulz

    • Frauke Taeubner says:

      Sehr geehrter Herr Schulz,

      herzlichen Dank für Ihre weiteren Nachrichten und es ist wunderbar eine Verbindung nach Labehnen zu finden, da mein Vater Knut Taeubner so viel darüber
      sprach. Ich wurde 1963 geboren und kannte nur meinen Großvater Heinz Taeubner.
      Meine Großmutter Rosemarie verstarb auf der Flucht.
      Nun bin ich wieder in Australien aber gerne würde ich den Kontakt mit Ihnen vertiefen. Wann ist Ihr nächster Besuch in Australien geplant ? Ich werde voraussichtlich im Frühjahr 2016 wieder in Deutschland sein.
      Gerne können Sie auch direkt mit mir Kontakt aufnehmen unter:
      e mail: fty@pacific.net.au
      Herzliche Grüße
      Frauke Tyrrell ( Taeubner)

  16. Marco Musial says:

    Liebe Zintener,

    ich bin bei meiner Ahnensuche mittlerweile in Zinten / Heiligenbeil angekommen.
    Ich suche Informationen zu ein paar Vorfahren die in Schwengels bzw. Bombitten ansässig waren. Dies gehört ja zum Kirchspiel Zinten. Könne Sie hier Informationen liefern?
    Vermutliche Daten:
    Sophia Kohn (geb. Bergmann): geb. 1758 in Schwengels verheiratet mit
    Wilhelm Kohn: geb. 1754 in Schwengels. Gemeinsame Tochter:
    Catherina Kohn: geb. 9. März. 1786 in Schwengels, verheiratet (am 16. Nov. 1810 in Bombitten) mit
    Christoph Kohn(?): geb. 1784 in Bombitten. Gemeinsame Tochter:
    Anne Charlotte Kunter (geb. Kohn): 9. Jan. 1822, verheiratet ( 1839 in Schwengels) mit
    Friedrich Kunter: geb. 1816 in Kupgallen. Gemeinsame Tochter:
    Johanna Ritter (geb. Kunter): geb. 3. Mai 1848.

    Ich freue mich über jedes kleine Stück Informationen und wünsche Ihnen hier weiterhin alles Gute.

    Mit freundlichen Grüßen
    Marco Musial

  17. Jo Rogge says:

    Guten Tag

    Ich suche jetzt seit Jahren mein Familie. Familie Rogge war von Sprengel, Zinten. Ichhab jetzt ein Foto bekommen und darauf steht Wasserstr. 4, Zinten. Die ganze Familie ist darauf inklusief mein Vater als Kind von etwa 5 Jahr. Mein Vater ist nach Kiel Deutschland gebracht und nacher, als 18 jahrige Junge,nach Zambia in Afrika geschickt. Wir sind in SüdAfrika geboren und ich bin jetzt in Namibia seit 1986. Mein Vater ist in 1981 gestorben.

    Ich hab kein kontakt mit meinem ‚Deutsch‘ Familie und möchte so gern wissen wo mein Vater geboren ist und irgenwas von sein leben. Ich hab ein Brief von Rote Kreuz (Internationaler Suchdienst) bekommen. Sie sagte sie hat kein rekord von mein Vater: Siegfried Georg Rogge. Meine Omi heisst: Martha Rogge, geboren 9 August 1912.

    Mehr information hab ich leider nicht.

    Ich hoffe dass ihr helfen kann.

    Freundliche Grüsse

    • Viola Reyentanz says:

      Hallo Herr Rogge,

      ich habe Sie zweimal angeschrieben und Daten für Sie herausgesucht.
      Leider habe ich keine Antwort von Ihnen erhalten!!

      Freundliche Grüße
      Viola Reyentanz

  18. Wolfgang Kraska says:

    Liebe Zintener und Nachkommen!

    Ich helfe gerade meiner 90jährigen Tante, ihre Lebenserinnerungen aufzuschreiben. Dabei erwähnte sie, dass sie Verwandschaft in Zinten hatte, was mich zu folgender Frage veranlasst:

    Weiß von Ihnen / von euch jemand etwas über eine Familie mit Namen Weisbohn (oder so ähnlich; könnte auch Weissbohn oder Weisbon o.ä. geschrieben worden sein)?

    Wenn ja: Ich freue mich sehr über Ihre Hinweise!

    Wolfgang Kraska

    • Brunhilde Schulz says:

      Hallo Herr Kraska,

      ich gehöre zum Vorstand der Kreisgemeinschaft Heiligenbeil und bin für Publikationen zuständig. Des weiteren gehört die Ahnen- und Familienforschung zu meinem Aufgabengebiet.
      In der Einwohnerliste des Kreises Heiligenbeil von 1926 ist ein Joseph Weißbohn, wohnhaft in Zinten, Siedlung eingetragen.

      In unserer Kartei ist dieser Joseph Weißbohn, geb. am 13.05.1884 in Stabigotten Kreis Allenstein, eingetragen mit Wohnort zu Kriegsende in der Brodbänkenstraße 8 in Zinten.
      Verheiratet war er mit Johanna, geb. Sepp, geb. 23.07.1888.
      Der Sterbetag ist leider nicht bekannt; es sind auch keine Kinder eingetragen.

      Zuletzt gewohnt hat Joseph Weißbohn in 58708 Menden, Lupinenweg 5.

      Ich hoffe, diese Auskunft kann Ihnen ein wenig helfen.

      Mit freundlichen Grüßen
      Brunhilde Schulz

      • Wolfgang Kraska says:

        Danke! Leider hatte ich diese Anfrage vergessen und finde erst jetzt die Antwort 🙁

        In der Tat: Joseph Weißbohn ist mein Großonkel!

        Mit der Schriftstellerei sind meine Tante und ich zwischenzeitig auch fertig geworden. Das Buch ist bei Rautenberg erschienen (Lucia Studenroth / Wolfgang Kraska: „Meine Reise nach Masuren“)

  19. Karin Kluske says:

    Paul Sahmboris – kennt jemand vielleicht jemanden mit dem Namen. Könnte um 1900 geboren sein. Die genaue Schreibweise des Namens kenne ich leider nicht.
    Wäre mir sehr wichtig.
    Liebe Grüße
    Karin Kluske

  20. Fritz G. Zander says:

    Liebe Viola,lieber Siegfried Dreher !
    Ich wünsch Ihnen,sowie sowie ihren Angehörigen,und allen Zintener Landsleuten eine friedvolle
    und besinnliche Advendszeit , sowie ein gesegnetes Weihnachtsfest . Es waren ein paar nette
    und unterhaltsame Stunden im September in Burgdorf , und ich freue mich schon auf das nächste
    Treffen 2015 , wenn es die Gesundheit zulässt,und es wieder heißt “ Hallo Landsleute “
    Es grüßt Sie herzlichst ihr Landsmann , Fritz G. Zander

  21. Günter Korell says:

    Wer kennt die Familie Korell? Main Grossvater Otto Korell ist ca. 1886 in Zinten geboren, er ging dann als junger Mann nach Elbing, wo er Bertha Schwarz heiratete, meine Oma. Die Oma starb 1953 in Berlin, und Opa 1960 in Berlin. Ich Günter Korell, geb. in Elbing 1941, lebe jetzt schon 50 Jahre in Kanada, und bin noch immer auf der Suche nach unserer Familie. Vielleicht lebt noch ein Landsmann
    der sich an den Namen und die Familie errinnern kann, es würde mich freuen eine Nachricht zu bekommen. Vielen lieben Dank.

    • Sacha Korell says:

      Hallo Herr Korell,

      Mein Name ist Sacha Korell und ich bin 1966 in Kiel, Deutschland geboren. Ich bin hier nach einer „Korell“ Suche auf Ihren Namen gestossen (eigentlich zuerst auf einer „Elbing“ Website. Mein Vater Ortwin Korell ist auch 1941 geboren,worden allerdings in Koenigsberg (etwa 100km von Elbing). Da es ja recht nahe ist frage ich mich ob wir irgendwie verwandt sind.
      Uebrigens lebe ich seit etwa 24 Jahren in den USA (Alabama).

      Wuerde mich ueber eine Nachricht von Ihnen freuen.

      Gruss,
      Sacha Korell

  22. Fritz Zander says:

    Liebe Viola Reyentanz! Sie schreiben über ihre letzte Reise nach Zinten. Sie haben auch in Gedanken an die Wilhelmstraße 22 gedacht,in der ihr Opa+auch ihr Vater gewohnt haben.Im Hinterhaus wohnte auch die Familie Knipp,Vater August ? Mutter Lina,Sohn Horst(1926) und Tochter Hildegard (1927),mit der ich auch zur Schule gegangen bin,und mit der ich auch heute noch in regem Briefverkehr stehe.Sie gingen dann mit ihrer Tochter die Lindenstraße hinunter bis zum Jäcknitzbach.Der Übergang zur damaligen Meierei ist noch intakt.Auf dem Stadtplan von Zinten ist eine weitere Brücke,nur ein paar Meter von diesem Übergang….Wenn man den Anger (eine Paralelstraße zur Augustastraße)hinunter ging kam man an 2 Stallungen vom Kaufmann Arndt vorbei,ging über diese kleine Holzbrücke und kam zu 2 Gewächshäusern der Gärtnerei Feuerabend,weiter durch einen Hohlweg zu den Rieselfeldern von Zinten,auf denen wir im Winter Schlittschuh laufen waren.Ich hoffe sie mit meinen Ausführungen zufriedenstellend informiert zu haben ? Ich grüße Sie herzlichst,ihr Landsmann Fritz Zander

    • Timo Welzel says:

      Hallo Herr Zander.
      Mein Name ist Timo Welzel, Sohn von Sigrid Welzel geb. Knipp. Horst Knipp war mein Opa und hat mir in meiner kindheit einiges über zinten erzählt. Unsere erstgeborene Tochter haben wir nach seiner Mutter, meiner uroma, lina benannt.
      Durch Zufall bin ich auf ihren Gästebuch Eintrag gestoßen.
      Viele grüße

      • Fritz Zander says:

        Hallo Timo Welzel!Ich war mit Deinem Opa Horst in Zinten gut befreundet.unsere Familien hatten in Zinten einen guten und engen
        Kontakt.Näheres über uns,kann Dir sicherlich Deine Tante Hildegard
        Wallishauser erzählen.Wir waren in einer Klasse in der Hans-Schemm
        Schule.Wenn Du näheres erfahren möchtes,schicke mir doch einfach
        mal eine Mail. HG. Fritz Zander.

        • Jens Marschner says:

          Hallo Herr Zander, dann kennen Sie ggf. Auch meine verstorbene Grossmutter Irene Schlegge geb. Otto.? Diese kannte Hildegard Wallishauser.
          Herzliche Grüße aus München
          Jens Marschner

          • Fritz Zander says:

            Oh ja,Ich kannte ihre Großmutter Irene Schlegge(Otto) sehr gut,sind wir doch lange Jahre zusammen zusammen in einer Klasse
            zur Schule gegangen.Mit Hilde Knipp,Irmgard Pompös,Elly Wien,
            Erna Gehrke,Hans Wagner,Bruno Henning,usw….HG.Fritz Zander.

  23. Jens Marschner says:

    Liebe Frau Reyentanz, lieber Herr Dreher,

    herzlichen Dank für tolles und ausdauerndes Engagement auf dieser Seite, den Rundbriefen und allem weiteren – diese habe nun nach dem Tod meiner Großmutter gerne übernommen und sie sind allemal eine Unterstützung wert. Ich habe nun eine Frage an Sie bzw. die Besucher dieser Seite – gibt evt. Fotos von der Brotbänkenstrasse – speziell Bereich auf dem Haus Nr.. 25 ersichtlich ist – es handelt sich um das Haus meiner Großmutter Irene Schlegge-Otto bzw. das der Familie Paul Otto – darüber hinaus suche nach der Möglichkeit mehr über die Familie Paul Otto( *13.10.1893) herauszufinden – der Vater von Paul Otto hieß Ferdinand Otto und ist 1911 verstorben, die Mutter Henriette – weiteres ist unbekannt. Gibt evt. noch Kirchenbücher oder Register die die Wirren „überlebt haben“ ?
    Herzliche Grüße

    • Fritz Zander says:

      Mein Name ist Fritz Zander,geb.1927,gewohnt in der Augustastraße 17/19.Ich bin mit einer Irene Otto aus der Brotbänkenstraße in einer Klasse zur Schule gegangen,leider weiss ich nichts über
      ihren weiteren verbleib.Diejenige die etwas über Irene Otto wissen könnte,wäre Hildegard Wallishauser ( geb. Knipp ) z.Z.. wohnhaft in der Bergstraße 15 in 78098 Triberg.Sie hatte noch den meisten Kontakt zu ehemaligen Mitschülern aus unserem Jahrgang.
      Herzliche Grüße, F.G. Zander.

  24. Julia Dräger says:

    Hallo

    Bin auf der Suche nach infomationen von meinem Uropa Väterlicherseite

    August Broede in Zinten gewohnt Markt 13

    3 Söhne:

    .Friedrich Broede
    .Ernst August Broede
    .?

    Hat jemand noch Daten oder einen Namen vom 3.Sohn?

    Wie hieß seine Frau?

    Sagt jemand der Name Broede was?

    Eine besinliche Weihnacht und in Gedanken bei unseren Vorfahren

    Lieben Gruß Julia

  25. Sonja K says:

    Super Seite ! Vielen Dank dafür und für die Mühe!

    Fam.Ackermann/Gnass(ß)/Suplit oder Sublit aus Kirchspiel Zinten

    Suche aus der mütterlichen Linie die o.g.Familien.
    Meine Mutter hieß Nelly Eva Doris Ackermann und wuchs in Zinten auf.
    Mit 13 Jahren musste sie wegen der Kriegswirren ihre Heimat 1945 verlassen.

    Famile Ackermann, Familie väterlicherseits (von meiner Mutter):
    In der Familie Ackermann, die Familie ihres Vaters gab es entweder eine Schneiderin oder diese
    Familie hatte eine Schneiderei in Zinten oder evtl. nahen Umgebung. Die Familie Ackermann hatte neben dem Vater meiner Mutter mind. noch eine Tochter.

    Familie Gnass (oder Gnaß) mütterlicherseits (von meiner Mutter)
    Die Oma meiner Mutter hieß Charlotte Auguste (oder umgekehrt) Gnass und hatte
    mehrere Kinder. Sie war verheiratet mit einem Soldaten? der an der Somme in Frankreich im ersten Weltkrieg gefallen ist.
    Eines dieser Kinder war meine Oma, die Mutter meiner Mutter und hieß Eva Gnass. Bis zu ihrer Heirat mit ?(Vorname) Ackermann. Später war sie mit einem Paul Schöneberg verheiratet. Ich weiß aber nicht, ob es eine Scheidung gab,oder ob der Vater ?(Vorname)Ackermann meiner Mutter verstarb.

    Eine Tochter der Charlotte August Gnass hieß Lisa Gnass.
    Vielleicht war Lisa auch nur eine Kurzform. Sie war verheiratet mit einem Herrn mit dem Nachnamen Suplit. Vielleicht gibt´s hier auch noch andere Schreibweisen.
    Lisa hatte drei Kinder. Peter, Annelore und Waltraud.
    Meine Mutter hat dort viel ihre Ferien verbracht. Sie mußte dorhin mit dem Zug fahren. Die Familie
    Suplit lebte in der Nähe Kreuzburg.
    Alle vier aus der Familie Suplit sind 1945 mit Auguste Charlotte mit dem Treck über das frische Haff.
    Im Westen angekommen haben meine Mutter und meine Oma ihre Familie nie wieder gesehen. Ein Verbleib ist unbekannt.

    Über den Verbleib der Familie Ackermann aus Zinten, nach dem Krieg, habe ich überhaupt keine Info.

    Eine Schulfreundin meiner Mutter hieß Hilde Krüger und wohnte im Nachbarhaus.
    Das Nachbarhaus wurde von einer Bombe getroffen. Meine Mutter hat den Vater von Hilde noch dem Einschlag
    noch gesehen. Seine Frau und die Tochter waren im Keller. Vermutlich sind sie aber nicht mehr lebend
    rausgekommen.

    Wenn diese Namen jemanden etwas sagen, würde ich mich sehr über eine Information freuen.
    Ich kenne Zinten nur aus den Erzählungen meiner Mutter. Zinten muss wunderschön gewesen sein.

    Vielen Dank für die Hilfe !

    Sonja

    • manthe ursula says:

      Liebe Sonja lese grade im Gästebuch
      Von zinten.den Namen von meinen
      Onkel Paul Schöneberg meine Mutter war seine
      Schwester Anna Löwenberg geb.1903
      In zinten .mein Onkel war mit Eva gnass
      Verheiratet.mein Name Ursula manthe
      Geb.1941 in zinten.viola reyentanz
      Kennt mich .gruss an alle zintner.

      • sonja k says:

        Hallo liebe Ursula,
        ich kann es gar nicht glauben, dass ich hier tatsächlich jemanden gefunden habe, die meine Mama. bzw. die Zintener Verwandtschaft kennt.

        Der Name Anna Löwenberg sagt mir auch was. Ich habe noch in Erinnerung, dass meine Mama Nelly mit sehr lieben und warmen Worten von der Familie Schöneberg sprach.
        Meine Mama war noch ein Kind. 13 Jahre alt, als sie mit meiner Oma flüchten musste.

        Ich würde mich über einen Kontakt sehr freuen.

        Ganz liebe und nette Grüße

        • Viola Reyentanz says:

          Liebe Sonja,

          Frau Manthe möchte Sie gern persönlich kontaktieren, leider ist kein Kontakt über Ihre Mailadresse möglich.
          Vielleicht können Sie mir Ihre Kontaktdaten per Mail zur Weiterleitung an Frau Manthe geben.
          Herzliche Grüße
          Viola Reyentanz

          • uschimanthe@gmail says:

            Liebe Sonja !war zum treffen in Burgdorf im glauben dich zu treffen ,viola hat sich auch bemüht .doch würde ich die gerne was über mein Onkel Paul Schöneberg erzählen gruss Uschi Manthe , melde dich bitte bei viola.

  26. Markus Stehle says:

    Sehr geehrte Frau Reyentanz,

    ich wollte nachfragen ob Sie mir behilflich sein könnten. Ich bin auf der Suche nach Informationen zu meinem Opa, FRANZ GUSTAV AY der am 3. Juni 1909 in Kukehnen, Kreis Heiligenbeil gebohren wurde.
    Ich weiß nur dass er eine „Milchkutsche“ fuhr.

    Mit freundlichem Gruß

    Markus Stehle

    • Viola Reyentanz says:

      Sehr geehrter Herr Stehle,

      ich freue mich, Ihnen weiterhelfen zu können. Ich stehe in Kontakt mit Dr. Erwin Ay, dem Bruder Ihres Großvatrers. Er kann Angaben zu Ihrer Familie machen. Bitte kontaktieren Sie mich per Mail, dann teile ich Ihnen Telefonnummer und Adresse von Dr. Ay mit.

      Freundliche Grüße
      Viola Reyentanz

  27. Michel Heike says:

    Hallo Frau Reyentanz,
    ich möchte mich bei Ihnen für den neuesten Rundbrief über Zinten recht herzlich bedanken. Jedesmal wenn ich ihre liebevollen Briefe/Texte meiner Mutter weitergebe vertiefen wir uns in Erinnerungen aus ihren Kindertagen…meiner Mutter Elli Grenz 21.12.1933 wohnte ja bis zur Flucht in der Memellandstr. 7 sie ist die Tochter von Erich (Maurer) und Berta Grenz…weitere Geschwister waren Gerda, Herbert und Alfred). Es ist für mich herzerwärmend wenn meine Mutter ihren Gedanken mit mir teilt und versucht Namen aus ihren Briefen mit Erinnerunen zu verknüpfen. Sie erinnert sich an viele Kleinigkeiten ob im Waldbad, oder der Mittelschule oder wie sie damals die Zeitungen ausgetragen hat. Leider ist Sie auch sehr traurig wenn sie liest wie manche Strassen und Gebäude verwahrlosen oder nicht mehr existieren.
    Sollte jemand zufällig meine Mutter kennen würde ich mich sehr über antworten freuen.
    Liebe Grüsse aus Ravensburg
    Heike Michel

    • Hallo Frau Michel
      Meine Mutter Gisela ist die Tochter von Erich Krüger und Charlotte Elisabeth Grenz. Sie sind also Cousinen. Vielleicht könnten wir einiges austauschen- meine Mutter erinnert sich auch noch an viele Details. Herzliche Grüße aus Rheinhessen!

      • Michel Heike says:

        Hallo Frau Schmitt, ich habe auch ihrer Mutter bereits geschrieben sobald ich mit meiner Mutter darüber gesprochen habe versuche ich sie persönlich oder über Facebook zu erreichen …bis dahin liebe Grüße vom Bodensee

    • Leupold Gisela 67585 Dorn-Dürkheim says:

      Freue mich das zu lesen,ich bin eine Cousine von Elli.Meine Mutter Elisabeth(Grenz) und mein Vater Erich Krüger.Zinten-Memelandstr.19 Wir waren drei Geschwister-Gerhard,Anneliese und ich-.Gisela.Bin 1936 geboren.Meine Tochter macht einen Stammbaum und sucht nach Namen und Daten.Schön wenn ich Antwort bekäme

      • Michel Heike says:

        Hallo Frau Leupold, ich werde meiner Mutter von ihrer Antwort erzählen und sie Fragen ob sie sich an sie erinnern kann. Ich melde mich dann gerne wieder um mit ihnen persönlich in Kontakt zu treten. Liebe Grüsse vom Bodensee

  28. Liane nöth says:

    Ich suche nach Angehörigen von:

    Mein Großvater:
    Franz Emil Hildebrandt, 23.09.1895 in Rosen, Kreis Heiligenbeil, Ostpreußen geb., gest. 1947 in Kiel;

    Meine Großmutter:
    Anna Hildebrandt geb. Schaschke, 15.04.1895 in Kreis Heiligenbeil geb., gest. 05.11.45 in Zinten;

    Mein Vater:
    Kurt Willi Hildebrandt, 11.12.1926 in Königsberg geb., gest. Okt. 1973 in Schweinfurt.

    Es müssen noch weitere Verwandte vorhanden sein. Es war immer die Rede von einer Schwester meines Vaters (kann aber auch ein Bruder sein) – oder sogar mehrere?

    Sind vielleicht noch Verwandte von meinen Großeltern vorhanden? Ich bin für jede Nachricht offen und dankbar.

  29. Hubertus Freiherr von Buddenbrock says:

    Liebe Frau Eisenbart,
    leider habe ich nur wenige Bruchstücke von Erinnerungen, die ich bis in das Heute gerettet habe. Mein Großvater Axel Freiherr von Buddenbrock starb, als ich in die Schule kam, vor ca. 50 Jahren. Auch mein Vater, der 1911 in Zinten geboren wurde, ist schon seit mehr als 20 Jahren verstorben, so dass ich niemanden fragen kann. Der Name ‚Stackelberg‘ ist mir aus Erzählungen dunkel in Erinnerung, ich habe aber keinen Zusammenhang mit Orten oder Ereignissen herstellen können. Aus meiner Sicht war mein Vater, der im II. Weltkrieg Rittmeister war, schwer verletzt und traumatisiert zurückgekehrt. Er hatte wenig aus seiner eigenen Jugend erzählt. Ich erinnere mich aber an eine Geschichte über eine Autofahrt mit einem Opel Cabiolet, die mein Vater mit Damenbegleitung unternommen hatte. Damals wollte er der holden Weiblichkeit wohl das Autofahren beibrigen, wobei man dann wohl nächtlicherweise in eine Pferdeschwemme geraten war. Das Auto mußte dann mit Pferden wieder aus dem Loch herausgezogen werden. Ob bei dieser Fahrt die von Ihnen erwähnte Frau von Stackelberg dabei war?

    Vielleicht fällt Ihnen zu dieser Geschichte noch etwas ein?

    Viele Grüße aus dem Rheinland

    • Frauke Taeubner says:

      Sehr geehrter Herr von Buddenbrook,

      Ich heiße Frauke Taeubner und bin die Tochter von Knut Taeubner ( geb. 1930) in Gross Labehnen.
      Meine Großeltern Heinz und Rosemarie Taeubner ( geb. Lorek von Gut Adelig Popelken) waren die Besitzer des Rittergutes Gross Labehnen/ Pr Eylau.
      Mein Vater ging in Zinten in die Schule, in die er von Labehnen MIT Steinem Pferd Ivan ritt.
      Ist Ihnen eventuell der Name Taeubner bzw Gross Labehnen ein Begriff?
      Herzliche Grüße
      Frauke Taeubner

      • Arno Schulz says:

        Hallo Frau Taeubner,

        Ihr schon vestorbener Bruder war mein ehemaliger Spielkamerad in Gross Labehnen bis zum August 1944 Ich erinnere mich gerne an die Zeiten, als wir mit Knut und seinem Pferd Ivan im Winter Schlitten fahren waren, es waren wunderschoene Tage, die sogar mit Treibjagden zu einem unvergesslichen Erlebnis wurden.

        Sollten Sie an einem Meinungsaustausch interessiert sein wuerde ich mich sehr freuen.

        Mit freundl. Gruessen Arno Schulz zz. Australien, Brisbane

        • Frauke Taeubner says:

          Lieber Herr Schulz,

          sehr freute ich mich über Ihre Nachricht und Ihre gemeinsamen Erlebnisse mit
          meinem Vater , Knut Taeubner in Labehnen.
          Ich bin zur Zeit in Deutschland bis Ende Juli und dann wieder in Melbourne.

          Heute besuchte ich spontan meinen Onkel Dieter Taeubner ( Jahrgang 27) in
          Ingolstadt und wir sprachen unter anderem auch über Labehnen und Ostpreussen.
          Ich würde mich freuen wieder von Ihnen zu hören.
          Herzliche Grüsse
          Frauke Tyrrell ( geb Taeubner)

  30. Sven Jähnke says:

    Hallo zusammen,
    bin neu hier und möchte einiges über Ostpreußen, der Heimat meiner Großeltern erfahren.
    Vorweg, dies ist eine wirklich tolle Internetseite voller Informationen über die Heimat meiner Großeltern!

    Meine Großeltern sind leider schon lange verstorben, mein Großvater noch im Kriege und meine Großmutter habe ich leider auch nie kennen gelernt. Ich habe nicht ein Bild von Ihnen und auch keines aus dem Ort in dem sie aufgewachsen sind, geschweige denn von Ihrem Haus. Meine Mutter wurde in Februar 1945 in Zinten geboren und dann sind sie direkt geflohen. Sie besaßen angeblich ein Gestüt und trugen den Namen Hermann & Johanna Wolff.
    Weiß evtl. jemand wie die Königsbergerstraße in Zinten/Heiligenbeil heute heißt? Möchte so gern mehr über Heiligenbeil bzw dem Wohnort meiner Großeltern erfahren. Steht das Haus in der Königsbergerstraße 38 vielleicht noch oder ist es inzwischen eine Ruine, gibt es noch alte Verwandte dort, hier in Deutschland oder sonst wo in der Welt?! So viele Fragen….
    Dies ist mein erster Versuch mich intensiv mit der Vergangenheit meiner Großeltern zu befassen. Habe schon soviel darüber nachgedacht und mir liegt Ostpreußen so am Herzen, obwohl ich niemals dort war. Merkwürdig!!! Doch nun möchte ich mehr erfahren. Vielleicht kann ja jemand helfen, Danke!
    Auch noch mal ein großes Dankeschön an Christian Perbandt aus Facebook, von Ihm habe ich den Tipp erhalten mich hier mal umzusehen und Kontakt aufzunehmen.
    Gruß aus der Wesermarsch
    Sven Jähnke

    • Brunhilde Schulz says:

      Hallo Herr Jähnke,

      in der Kreiskartei der Kreisgemeinschaft Heiligenbeil ist folgendes eingetragen:

      Wolff, Karl, * 02.02.1883 in Hoppendorf + unbekannt, wohnhaft in Zinten, Königsberger Str. 38,
      nach dem Krieg wohnhaft in 99310 Bittstädt Nr. 4,
      Ehefrau Johanna, geb. Hermann, * 09.05.1884. Kinder sind nicht eingetragen.
      Das ist alles, was zur Königsberger Straße in der Kartei enthalten ist.
      Leider kann ich Ihnen nicht sagen, wie die Straße heute heißt. Da Zinten während der Endkämpfe stark zerstört wurde, ist es auch möglich, dass gar nichts mehr vorhanden ist. Hier wird Ihnen Viola Reyentanz, Stadtvertreterin von Zinten, eher Auskunft erteilen können. Frdl. Grüße Brunhilde Schulz

      • Sven Jähnke says:

        Hallo Frau Schulz,
        erstmal danke für die schnelle Antwort. Klasse!
        Ich habe da einen kleinen Fehler in meinem Text. Es sind meine Urgroßeltern Johanna und Karl Wolff, nicht meine Großeltern.
        Meine Großmutter, Erna Wolff, ist mit meiner Mutter Gisela direkt nach ihrer Geburt geflohen.

        Ich werde mich noch mit Frau Reyentanz in Verbindung setzen.
        Noch mal Dankeschön für Ihre Mühe.
        Mit freundlichen Grüßen
        Sven Jähnke

  31. Eisenbart Elisabeth says:

    Sehr geehrter Freiherr von Buddenbrock,

    auch ich bin durch einen Zufall auf diese Seit gekommen und auch mein Mutter muß auf diesem Gut gearbeitet haben, sie erzählte mir immer von einer Baroness Helene von Stackelberg und ihrer Schwester, wissen Sie vielleicht etwas darüber?

    E. Eisenbart

  32. Anke Kirschnick says:

    Ich wünsche Euch ein besinnliches Weihnachtsfest und ein frohes Neues Jahr.

    Eure Anke Kirschnick

  33. Olaf Saar says:

    I was 2 years(1986-1988) in Soviet Army in Zinten. I’m interested about photos about Zinten.
    Best regards
    Olaf

  34. Caola Thieme-Fittkau says:

    Hallo und vielen Dank,
    dass Sie den ehemaligen Zintenern mit dieser Webseite eine Möglichkeit des Rückblicks auf ihre Heimat wie auch Interessierten die Möglichkeit der Information und des Austauschs geben.
    In Aufzeichnungen mit dem Stand 1921 ist ein August Fittkau als Besitzer eines Kinos in der Zintener Wilhelmstraße aufgeführt. Im Rahmen meiner Familienforschung erhoffe ich mir hier Informationen über diesen August Fittkau. Ist über ihn etwas hinsichtlich seines Alters, seiner Herkunft oder seinen Verbleib bekannt? Gibt es noch Familienangehörige, die Auskunft geben können?
    Über Nachrichten dazu, mögen sie auch noch so unwesentlich erscheinen, würde ich mich sehr freuen.
    Viel Erfolg für diese Seite, mit besten Grüßen

    Carola Thieme-Fittkau

    • Sonja says:

      Meine Mutter wurde 1930 in Zinten geboren. Sie hat mir immer viel über ihre Heimat
      erzählt, die sie 1945 verlassen musste. Sie hat mir auch wiederholt erzählt, dass ihre
      Mutter, also meine Oma, damals in Zinten, viel und gerne ins Kino gegangen ist.
      Sie hat immer Programmhefte mitgebracht. Daran hatte meine Mutter sich damals erinnert.
      Aber wie der Besitzer hieß, weiß ich leider nicht. Auch in welcher Straße das Kino war, weiß
      ich leider auch nicht. Meine Mutter und meine Oma sind mittlerweile
      beide verstorben und ich kann nicht mehr nachfragen. Meine Familie muss aber relativ zentral in
      Zinten gelebt haben. Also schließe ich mal sehr weite Wege ins Kino aus.
      Tut mir leid, dass ich nur so eine spärliche Information habe.
      Weiterhin viel Glück und Erfolg bei der Recherche !

      Sonja

    • Viola Reyentanz says:

      Liebe Frau Thieme-Fittkau,

      ich habe in den letzten Tagen mit älteren Landsleuten aus Zinten gesprochen. Keiner kann sich an ein Kino in der Wilhelmstraße erinnern. Der älteste Landsmann mit dem ich sprach, ist 1926 geboren und wohnte in der Wilhelmstraße 46. In den Unterlagen von 1926 ist ein August Fittkau in der Wilhelmstraße 35 eingetragen.
      Ich habe aus der Kreisdatei noch einige andere Erkenntnisse zum Namen Fittkau. Bitte schicken Sie mir Ihre Mailadresse, das sende ich Ihnen das zu.

      Ihre Viola Reyentanz

  35. Martin Kunst says:

    Liebe Landsleute, ueber Tharau und Kreuzburg sind wir – meine Irina und ich – auf der Suche nach einer ehemaligen Arbeitskollegin meiner Ehefrau vorgestern auch in Zinten gewesen. Es war fuer uns beide erschuetternd, was von dem einstmals so schoenen Staedtchen geblieben ist. Danke fuer die Internet-Eintraege, damit kann man gute Vergleiche ziehen. Auch meine Fotos werden demnaechst bei Flickr unter Bernhard Waldmann (Kenan2) zu sehen sein.
    Herzliche Gruesse aus der Heimat =
    Martin K.

  36. Peter Perrey says:

    Ich war (geb. kurz vor Weihnachten 1940 in Königsberg/Pr.) mit meiner Mutter als Kleinkind in Zinten, um dort meinen Vater zu besuchen, der als Soldat Anfang 1943 wohl im Lazarett in Zinten war. Ich erinnere mich noch an die Kirche und an ein Tor, ebenfalls an eine Fahrt zur Kaserne/zum Lazarett. Leider ist letztere(s) nicht im Stadtplan von Zinten in Fritz Barran: ‚Städte-Atlas Ostpreußen‘ (S. 80) verzeichnet. Soweit ich die Fahrtrichtung von Kirche und Tor zur Kaserne/zum Lazarett erinnere, könnte diese(s) an der Danziger Straße/Memellandstraße gelegen haben. Kann mir ein Zintener da Auskunft geben?
    Mit dem besten Dank im Voraus und freundlichen Grüßen
    Peter Perrey

    • Viola says:

      Sehr geehrter Herr Perrey,

      ich denke, daß es sich bei dem Tor um die Eisenbahnunterführung an der Saarlandstraße handelt. Fährt man dort durch, kommt man zur Jäcknitzer Siedlung, zu der die Danziger- und auch die Memellandstraße gehören. Dort direkt gibt/gab es kein weiteres Tor. Durch die Eisenbahnunterführung mussten alle flüchtenden Zintener im Januar/Februar 1945 in Richtung Frisches Haff/Heiligenbeil.

      Die Kasernen befinden sich in entgegengesetzer Richtung/Richtung Königsberg. teilweise wurde auch die Kirche als Lazarett genutzt.

      Wir haben gute, große Stadtpläne, erstellt von Zintener Landsleuten, auf denen man so gut wie alle Einzelheiten sehen kann. Wenn sie einen möchten, melden sie sich doch noch mal.

      Herzliche Grüße
      Viola Reyentanz

      • Peter Perrey says:

        Sehr geehrte Frau Reyentanz,

        nein, um eine Bahnunterführung handelte es sich nicht sondern um ein Gebäude, dass als Tor bezeichnet wurde und auch gar nicht so weit von der Kirche entfernt gelegen haben kann. Ich erinnere noch, dass wir zweimal daran vorbei kamen. Könnte es sich um das Töpfer Tor gehandelt haben, das auf meinem Stadtplan verzeichnet ist? Ich finde auch eine Straßenbezeichnung ‚Mühlentor‘, die aber wohl nur ein Traditionsname war, ohne dass sich dort wirklich noch ein Tor befand. Die von Ihnen beschriebene Lage der Kaserne entspricht auch mehr meiner geographischen Erinnerung als damals noch nicht einmal Dreijährigem.

        Vielen Dank für Ihre Unterstützung in dieser Frage
        Peter Perrey

      • Anja Wölk says:

        Hallo Frau Viola Reyentanz, ich plane im Juli 2012 nach Zinzen zu fahren, in den Geburtsort meiner Oma (geboren 1917). Ich hätte sehr gerne so einen Stadtplan und eventuell weitere Informationen.
        Vielen Dank und freundliche Grüße
        Anja Wölk

  37. Danny says:

    Hallo liebe „Zintener“, ich bin selbst ein Nachfahre aus Leysuhnen (bei Heiligenbeil). Ich habe ein paar Wappen neu digitalisiert damit sie unserer Nachwelt erhalten bleiben. Aber nur neue Wappen erstellen ist ja langweilig und so habe ich die Wappen auch gleich in einen Shop gepackt. Ich gebe zu die Artikel sind nicht günstig, das liegt aber nicht an mir, sondern daran das es ja alles Einzeldrucke sind. Da ihr so eine schöne Homepage über Zinten habt wollte ich euch das nicht vorenthalten: http://ostpreussen.spreadshirt.de/zinten-I14699011

    Viele Grüße aus Frankfurt am Main – Danny

  38. Klaus Dojahn says:

    Liebe Zintener Heimatsfreunde,

    Ich bin in Zinten in der Wohnung meiner Grosseltern Ernst u. Lina Benter geboren, habe mit meinen Eltern in Koenigberg gewohnt, und mit meiner Mutter als fast siebenjaehriger am 19. Februar 1945 die Flucht mitgemacht. Per Frachter von Pillau nach Gotenhafen, drei Wochen spaeter mit der „Deutschland“ nach Sassnitz auf Ruegen, dann per Zug nach Schleswig Holstein. Fuenf Jahre spaeter umgesiedelt nach Loerrach an der Schweizer Grenze, und von dort mit 19 Jahren alleine nach Kanada ausgewandert. Nun wohne ich mit meiner Familie in Kalifornien. Bin zwei mal zurueck in Koenigsberg und Zinten gewesen. Meine drei Kinder und auch Enkel fragen viel nach unserer alten Heimat. Zum Anfang bestellte ich fuer alle drei und eine aeltere Tante das Buch: Zinten – auf alten Ansichten (Postkarten) beim Heimatkreis Heiligenbeil. Das koennte ich jedem empfehlen, unsere Kinder gewinnen Einblick in Heimat, die einmal war.

  39. Barbara Rudolph says:

    Guten Tag,

    Über die Internetseite war ich sehr erfreut. Ich habe keine Fotos aus der Familie erhalten und so sehe ich das erste Mal auf Ihrer Seite, wie Zinten war.

    Ich bin eine „halbe“ Nachgeborene aus Zinten. Mein Großvater Hermann Emil Sprengel wurde als unehelicher Sohn von Johanna Sprengel 1878 in Zinten geboren. Auch sein Bruder, dessen Namen ich nicht weiß, kam unehelich auf die Welt. Die Familiengeschichte sagt, daß beide Söhne von dem Gutsherren/Grafen, bei dem meine Urgroßmutter arbeitete, abstammen. Ob es wahr ist? Welche Güter gab es in oder um Zinten?

    Mein Großvater ging als Bergmann zuerst ins Elsaß und später ins Ruhrgebiet.

    Nun bin ich auf der Suche nach weiteren Vorfahren.

    Kann mir jemand helfen, evtl. mit Auszügen aus amtlichen oder kirchlichen Dokumenten? Mein Großvater war protestantischen Glaubens. Vielleicht hat jemand auch einen Hinweiß wohin ich mich wenden kann. Ich würde mich freuen.

    Viele Grüße

    Barbara Rudolph

  40. Dargel, Dietmar says:

    Liebe Frau Reyentanz,
    möchte Ihnen mitteilen, das ich am 26. April mit nach Ostpreußen fahre. Wir haben ja seit vorigem Jahr den Kontakt aufgenommen. Bin dabei, mich intensiv mit Ostpreussen und natürlich Zinten zu befassen.

    Da ich demnächst auch unsere Familienchronik schreiben werde, möchte auch alle Leser ansprechen, ob Sie irgendetwas noch wissen über die Fam. Karl Framke und Berta Elise, geb. Zander, wohnhaft zuletzt
    in Zinten, Memellandstr. 3. Mein Opa war verantwortlich für die Bauarbeiten als Zimmermann in der Siedlung. Das Haus wurde 1935/36 bezogen. Geheiratet haben die beiden am 11. 12. 1922 in St. Lorenz. Zwei Töchter aus dieser Ehe: Edith ( geb.1922 ) und Margarete ( 4. 6. 1920 ) Meine Mutter Margarete lebt seit 1. 9. 2011 in Melsungen bei Kassel. Sie ist noch guter Dinge und ich hoffe, noch viele interessante Eindrücke, Bilder und und und aus Ostpreussen mit zu bringen. Soviel ich weiß, ist das Haus meiner Großeltern bewohnt…und das ist natürlcih auch sehr spannend, eine russische Familie kennen zu lernen.

    Ich selbst bin 1946 im Rheinland nach der Flucht meiner Mutter, Tante und Großmutter einschl. meiner Cousine Rita ( geb. 1944 ) geboren.
    Ich freu mich auf das Land Ostpreussen.
    Mit lieben Grüßen aus Melsungen
    Ihr Dietmar Dargel

  41. Martin Lehmann says:

    Hallo Frau Reyentanz, hallo Herr Dreher, liebe Zintener,
    mein Schwiegervater wurde in Zinten geboren und musste im Alter von sieben Jahren mit seiner Familie flüchten. Da er uns schon sehr viel über seine ehemalige Heimat erzählt hat bin ich auf der Suche nach Informationen, Bildern, Karten, usw. über das ehemalige Zinten. Mein Schwiegervater heißt Heinz Kronfeld und hatte noch einen jüngeren Bruder (Klaus) sowie drei ältere Brüder (Fritz, Walter und Horst). Diese sind leider alle mittlerweile verstorben. Seine Mutter hieß Lene Kronfeld, geb. Ewerlin und sein Vater Matthias Kronfeld. Die Familie wohnte in der Wasserstraße 10 in Zinten.
    Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
    Viele Grüße Ihr Martin Lehmann.

    • Viola says:

      Lieber Herr Lehmann,

      wir können Ihnen gern Material über Zinten schicken. Zweimal jährlich senden wir auch Rundbriefe an
      die Landsleute und ihre Nachkommen. Bitte teilen sie mir per Mail Ihre Adresse mit.
      reyvio@web.de

      Herzliche Grüße
      Viola Reyentanz

  42. Nina-Jasmin Mangelsdorf says:

    Guten Tag,

    meine liebe Oma ist geborene Zintenerin und hörte auf den Mädchennamen Ruth Quant. Sie wird nächste Woche 90 Jahre alt und würde sich sicherlich freuen, wenn ihr jemand einen Gruß aus der geliebten Heimat sendet. Vielleicht sogar jemand, der die Familie Quant kennt. Sie waren viele Kinder. Leider kann nicht nicht mehr alle Namen aufzählen. Ich habe nie alle kennengelernt. Die allermeisten sind leider auch schon nicht mehr unter uns. Ich erinnere mich an Olga (die älteste Tochter), Gustav und Elisabeth.

    Ich weiß auch, dass sie damals die Flucht in Richtung Gustlov angetreten haben, die sie, Gott sei Dank, um ein Haar verpaßten.

    Wer also mehr über Familie Quant weiß oder sie kennt, darf gerne mit mir Kontakt aufnehmen!

    • Dargel, Dietmar says:

      Hallo Nina,
      am 7. d. Mon . habe ich ein paar Zeilen in das Gästebuch geschrieben. Mit meiner Mutter , Frau Margarete Dargel, geb. Framke , Jahrgang 1920. habe ich soeben gesprochen bzw. gefragt, ob sie eine Frau Quant kennt. Ihr ist noch in Erinnerung, das eine Wanda Quandt die Lehrerin an der Schule in Zinten war. Ihre Mutter , Frau Elise Framke – verstorben 1981 – kannte sie wohl besser. Mehr wußte meine Mutter auch nicht.
      Ihrer Oma gratuliere ich auch noch nachträglich zum 90. Geb. und wünsche ihr alles Gute bei bester Gesundheit für das neue Jahrzehnt. Meine Mutter hat die Tel.Nr. 05661 – 7316006

      Ganz liebe Grüße aus Melsungen bei Kassel.
      Dietmar Dargel
      dargel-md@onlinehome.de

    • Viola says:

      Liebe Frau Mangelsdorf,

      ich habe Ihre Oma in meiner Liste. Ein Geburtstagsgruß wird heute noch von mir versendet.

      Herzliche Grüße
      Viola Reyentanz

      • Nina-Jasmin Mangelsdorf says:

        Liebe Frau Reyentanz,

        Ihre Post hat meine Oma erreicht und ihr wohl das schönste Geschenk bereitet! Sie konnte nur unter Tränen am Telefon mit mir sprechen, so sehr hat sie sich gefreut. Wir alle würden uns sehr freuen, wenn dieser Kontakt aufrecht erhalten werden könnte.

        Des weiteren bin ich sehr beeindruckt, dass meine Oma bei Ihnen schon bekannt ist. Wie auch immer das geschehen ist, Sie haben sie sehr glücklich gemacht.

        Vielen Dank dafür und herzliche Grüße

        NIna-Jasmin Mangelsdorf

  43. Наташа says:

    Здравствуйте Виола! Мне очень приятно, что я нашла Ваш сайт. Я в детстве часто приезжала к бабушке в Корнево, и это место оставило добрый отпечаток в моём сердце на всю мою жизнь. И мне очень интересно, каким же раньше было Корнево. Раньше моя мама со своей семьёй жила в маленьком селе на несколько семей, назывался Михайловское (они туда приехали 17 февраля 1950 г. ), но прежнее его название было Мараулен или Мараулинен, ещё рядом находились Донтау и Бомбитен или Бомбитенен (советское название Долгоруково, Александровка). Скажите пожалуйста, имеются ли у Вас фотографии этих поселений? Я бы с удовольствием взглянула,как выглядело то поселение, куда меня тянет всей душой. Большое спасибо за Ваше внимание! Со всем уважением к Вам, Наташа!

    Übersetzung der Redaktion:

    Hallo, Viola! Ich bin sehr froh, dass ich Ihre Website gefunden. Ich besuchte oft als Kind der Großmutter in der Wurzel, und es hinterließ einen guten Eindruck Platz in meinem Herzen für mein ganzes Leben. Und ich bin neugierig, wie kam es vor Kornevo. Zuvor lebte meine Mutter und seine Familie in einem kleinen Dorf ein paar Familien, wie St. Michael (sie kamen dort 17 Februar 1950) bekannt, aber sein Name war früher Maraulen Maraulinen oder sogar in der Nähe und wurden Dontau Bombiten oder Bombitenen (sowjetischen Namen Dolgorukov Aleksandrovka .) Bitte sagen Sie mir, ob Sie Fotos von diesen Siedlungen haben? Ich würde gerne sehen, sah aus wie ein Dorf, wo ich mit meinem ganzen Herzen ziehen war. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Bei allem Respekt für Sie, Natasha!

    • Viola says:

      So, die automatische Übersetzung ist ja ganz nett, nun möchte ich es aber noch mal übersetzen.

      Guten Tag Viola,

      ich freue mich sehr, dass ich Ihre Seite gefunden habe. In meiner Kindheit habe ich oft meine Oma in Kornewo (Zinten) besucht. Dieser Ort hinterließ bei mir einen bleibenden Eindruck. Es interessiert mich sehr, wie es früher dort war.( Sie meint zu deutscher Zeit) Früher lebte meine Mutter mit ihrer Familie mit nur wenigen anderen Familien
      in einer kleinen Siedlung namens Michailowskoje (unser Maraunen). Sie wurden dort am 17. Februar 1950 angesiedelt. Der frühere Name war Maraulen oder Maraulinen ( MARAUNEN), ganz in der Nähe waren Dothen und Bombitten (russische Namen Dolgarukow und Alexandrowka) Bitte sagen Sie mir, ob sie Fotos von diesen Siedlungen haben. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich sehen könnte, wie es in diesen Dörfern aussah. Sie liegen mir sehr am Herzen. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
      Hochachtungsvoll Natascha

      Ich freue mich sehr, dass sich diese russische Dame gemeldet hat. Zumindest kann man sagen, daß die Dörfer nach dem Krieg noch besiedelt wurden, also Häuser vorhanden waren. Heute ist von den erwähnten drei Dörfer so gut wie nichts mehr da. Maraunen noch ein paar Fundamente. Dothen und Bombitten, wo meine Uroma bis 1945 lebte, gar nichts mehr.

      Viola

  44. anke kirschnick says:

    LIebe Viola. liebe Zintener,

    ein gesegnetetes Weihnachtsfest und ein gesundes 2012 mit einem Wiedersehen vielleicht in Zinten
    wünscht Euch

    Anke Kirschnick

    PS. Ich bin dabei!

  45. Siegfried Becker says:

    Meine Frau und ich haben uns für die Reise am 26. April 2012 angemeldet. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit meiner Heimat, und auch auf ein Wiedersehen, mit vielleicht einigen Bekannten/Freunde von unser ersten Reise nach Zinten im April 2010!

    • Viola says:

      Lieber Herr Becker,

      Sie werden einige bekannte auf der Reise wieder treffen. So lange ist es auch nicht mehr bis April.

      Mit herzlichen Grüßen auch an Ihre Frau

      Ihre Viola

  46. a. neubert says:

    sehr geehrte damen und herren,
    ich bin auf der suche nach informationen über die familie emil und maria neubert, geb. plohmann. kann mir jemand dazu informativ weiterhelfen?

    vielen dank
    a. neubert

    • Viola Reyentanz says:

      Lieber Herr Neubert,

      wir stehen ja schon im Mailkontakt. Wie versprochen werde ich auch in unseren Weihnachtsbrief eine Anfrage nach Ihrer Familie aufnehmen.
      Wir verschicken den Brief an ungefähr 450 geborene Zintener und ihre Nachkommen. Ich bin fast sicher, daß sich jemand meldet.

      Ihre Viola Reyentanz

      • Seidensticker, Martin says:

        Frau Reyentanz.
        Meine Mutter, Edeltraud Ruhnau, geboren in Zinten 1934, ist wie viele Deutsche Januar 45 aus Ostpreussen vertrieben worden. Gibt es eine Möglichleit, détaillierte Informationen im Bezug auf diese, meine Vergangenheit, zu erhalten?
        Besten Dank für Ihre Unterstützung

        Martin Seidensticker

  47. lutze Katrin says:

    Vielen Dank für Ihre Sommerpost und diese tolle Seite. Ich schaue immer wieder gerne vorbei. Meine Urgroßeltern lebten hier und sind wohl dort auch verstorben. Leider fanden wir das nicht mehr heraus. Danke, Viele Grüsse K. Lutze

  48. Hagen says:

    Werte Damen und Herren,
    sehr schöne Homepage,
    Meine Frau und ich sind am 22.07.2011 aus Ostpreußen zurückgekommen. Wir gehören der Generation an die sich über Ostpreußen alles anlesen mußten. Wir sind nun dieses Jahr zum ersten mal nach Königsberg, Heiligenbeil, Zinten, Balga, Groß Klingbeck, Ludwigsort u.v.a.Orte gefahren.
    Es ist schon Traurig wenn man dieses schöne Land so sieht wie es verödet.
    Wir waren nicht das letzte mal dort, uns hat es trotzdem sehr gut dort gefallen.
    Gruß Fam.Friedrich

    • Helga Malinsky says:

      Mein Vater isst in Heiligenbeil (Mamonovo) im Soltaten Friedhof begragen – Ich will dass besuchen – wir wohnen in der USA – aber besuchen meine Mutter in Deutschland jedes Jahr – jeder sagt mir wie schwer es isst ueber die grenze nach russland – spreche auch kein russisch – can you help? Helga

  49. Dr. Natascha M. Ramminger says:

    My grandmother, Charlotte Venohr, married my grandfather Erich and had begun to raise a family in Zinten. They fled in 1945, while my grandfather was fighting in the war. We returned one time, as a family in 1991. My grandmother is now 97 and would not be able to make another trip. My mother and I long to return. The Venohr family had a couple of businesses in Zinten and Koenigsberg. My grandfather was a soldier and play write.

    • Bambach,Sandra says:

      Hallo!
      Durch Zufall habe ich diese Seite gefunden,weil ich auf der Suche nach Vorfahren meines Opas
      Robert Venohr bin. Er ist ebenfalls in Zinten geboren. Sein Vater war Otto Friedrich? Venohr. Seine Mutter hieß mit Vornamen Minna. Meine Opa war Jahrgang 1921. Vielleicht kommen diese Namen in ihren Familiestammbaum auf.
      Wer sonst noch etwas weiß, bitte melden.
      Vielen Dank im Vorraus.

      • Bambach,Sandra says:

        Hallo!
        Durch Zufall habe ich diese Seite gefunden,weil ich auf der Suche nach Vorfahren meines Opas
        Robert Venohr bin. Er ist ebenfalls in Zinten geboren. Sein Vater war Otto Friedrich? Venohr. Seine Mutter hieß mit Vornamen Minna. Meine Opa war Jahrgang 1921. Vielleicht kommen diese Namen in ihren Familiestammbaum auf.
        Wer sonst noch etwas weiß, bitte melden.
        Vielen Dank im Vorraus.
        Ich muss etwas korrigieren geb. wurde er in Stolzenberg und war wohnhaft Heiligenbeil/Zinten

    • Dreher, Siegfried (Zinten) says:

      Hallo, Dear Mrs. Dr. Natascha Ramminger,

      thanks for your informativ letter. Due to the holiday season my reaction comes only today.
      All what you write is know to me. In August 2009 Mrs. Sybille Ramminger has phoned me and we had a long conversation regarding the Ramminger familiy.
      Last year in September Mr. Herbert Schemmerling came over from Denver/USA to visit our annual Heiligenbeiler Kreistreffen in Burgdorf. He gave me a fotograph showing your grandmother 1943 in Zinten and her two daugthers Sybille and Regine.
      At the beginning of August 2011 Mrs. Viola Reyentanz and I published that photo in our „Zintener Summer-Letter“. One issue we have sent to your family – did you get it the meantime? We have ask „the Zinteners“ to contact us concerning that photo.

      One answer was very interesting! The call came from Mrs.Hildegard Hartwig, nee Zakolowski, born 8.10.1921.
      She kwons your grandmother very well because they were colleagues in Zinten at the shop of Kaisers Kaffeegeschäft. Mrs. Venohr was her bos an she was her girl apprentice.
      Mrs. Hartwig would be very happy if your grandmother would be so kind to phone her. The full address iss: Mrs. Hildegard Hartwig, Weinbergweg 265, D-89075 Ulm, Telephone: 0731-5097736.

      Please give me an answer.

      Another info came from a gentleman who was a child in 1943-1945. He knew a family Venohr in the Bahnhofstraße where they were running a „Heißmangel“

      Best regards
      Siegfried Dreher

      • Seidensticker, Martin says:

        Hi, Mr Dreher.

        My mother, Edeltraud Ruhnau, was born in 34 in Zinten. By the time, and sure after been chased out of east-prussia in january 45, the family got split.Have you got possibilities to help us out by finding anything concerning the Ruhnau family around Zinten in the past?
        I’d be grateful for any help.

        Thanks for your answer

        Martin Seidensticker

      • Dr. Natascha M. Ramminger says:

        Hallo Herr Dreher! Es tut Mir wirklich leid dass meine Antwort so verspaetet ist. Ich hab mit meine Mutter und Omi gesprochen. Wir werden diese Woche anrufen. Vielen Dank fuer Ihr Antwort! Bis bald!

        Natascha

  50. Aga says:

    Hallo an Alle,
    Ich lese jetzt sehr viel ueber ehemaliges Ostpreussen und bin auch ueber die Menge von Informationen hier auf der Internetseite, verbluefft.
    Viele Gruesse,
    Aga
    Ich lade Sie ein, auch die von mir gefuehrten Seiten zu besuchen:
    http://www.cadinen.pl
    http://www.elbing.pl
    Auf den Seiten finden Sie aktuelle Infos.

  51. Thorsten Rethwisch says:

    Liebe Leser dieser Seite.
    Suche nach dem Gutshof, auf dem meine Mutter Erika Mayer mit ihren Eltern gewohnt hat. Es muss zwischen Hermsdorf und Zinten gelegen haben nach Aussage meiner Mutter, die leider 2003 verstorben ist.Ihr Vater Albert war Arbeiter auf dem Gutshof. Kann mir jemand weiter helfen?

    MfG Thorsten Rethwisch

    • Freiherr von Buddenbrock says:

      Hallo Herr Rethwisch,
      mein Großvater war der Gutsbesitzer Axel Freiherr von Buddenbrock; er war Eigentümer des oft als Rittergut bezeichneten Gutes Dösen, zu dem ein Ort gleichen Namens gehörte. Kann es sein, dass Sie diesen Ort meinen?
      Viele Grüße

      Hubertus Freiherr von Buddenbrock

  52. Volker Scheffler says:

    Bereits Heinz Schley sagte 1988 zu mir „Zinten ist 1945 untergegangen.“ Was bleibt ist die Erinnerung. Bei einem Besuch 1992 sahen wir die traurigen Reste. Vater war sprachlos und Mutter entsetzt. Bezeichnend für die Situation vor Ort war das Erlebnis von Hans Lembke aus Lübeck. Als er sein Elternhaus in Zinten sah redete ich ihm zu hineinzugehen. Als er nach etwa einer halben Stunde aus dem halbzerstörten bewohnten Haus zurück kam sagte er fassungslos: “ Das glaubt ihr nicht! An den Wänden hängt noch die alte Tapete und das Buffet meiner Eltern steht noch am selben Platz.“ Nach 47 Jahren!!!

  53. Helmut Voß says:

    Eine schöne Idee mit der Fotoserie über die heutigen und damaligen Häuser in Zinten.
    Sicherlich werden sich besonders die Zintener darüber freuen, die aus welchen Gründen auch immer noch keine Reise nach Zinten gemacht haben.
    Meine Anregung: Sicherlich würde wohl gerne mancher Zintener auch etwas über die heutigen Bewohner von Zinten in der Bilderserie vorfinden. Gedanke…….?
    Allen Beteiligten herzlich Dank für ihren Einsatz.

    Euer Helmut

  54. Reiner Duwe says:

    Eine schöne Seite. Eine schöne Erinnerung. Ein Bild zeigt das Geschäft meines Urgroßvaters. Habe mich sehr darüber gefreut. Danke!
    Viele Grüsse R.Duwe

  55. Viola Reyentanz says:

    Liebe Landsleute, liebe Heimatfreunde,

    am 26. April startet unsere diesjährige Reise in die Heimat. Das genaue Reiseprogramm finden Sie auf dieser Homepage. Wer kurzfristig mitfahren möchte, wir haben noch einige freie Plätze!

    Ihre Viola Reyentanz

  56. Norbert says:

    Schöne Seite habt ihr da gemacht! Ich betreue eine alte Dame, die in Zinten geboren und aufgewachsen ist…jetzt kann ich ihr endlich auch Bilder aus der alten Heimat zeigen. Leider hat sie ausser einem Neffen niemanden mehr, um über ihren Heimatort zu reden!

  57. Ja, auch ich freue mich immer über diese Seite!
    Viele Grüße auch von mir!

    Euer Christian (Schirten)

  58. Siegfried Dreher says:

    Liebe Leser,

    wer von Ihnen in Abständen unsere Homepage anschaut, wird festellen können, dass es ihin und wieder Änderungen und Veränderungen gibt. Sie dienen der Verbesserung und Aktualisierung des Lesestoffes.
    Frau Viola Reyentanz und ich freuen uns über jeden, der bei „uns“ hineinschaut und besucht! Anregungen und Hinweise sind erwünscht.
    Ihr Siegfried Dreher

    • Fritz Zander says:

      Liebe Frau Thieme-Fittkau !
      Das einzige Kino das mir bekannt ist (ich bin von Jahrg.1927)war am Heiskerberg,Ecke Bismarkstraße,direkt neben der Konditorei Pelikan.Ich weiss es daher so genau weil meine
      beiden Schwestern,Elly und Margarete dort Platzanweiserinnen waren.Ich durfte dann auch schon mal umsonst rein.Vorher ging ich dann zu meiner Tante Lene (Helene Fahl,sie wohnte in der Obertorstraße und war eine Cousine meiner Mutter) sie war lange Jahre Kellnerin bei Pelikan´s,und ich bekam dann immer ein kleines Eis von ihr.In einem früheren
      Lageplan von Zinten war ein Kino in der Straße zur Herberge eingezeichnet,das war sicher ein Fehler. Ich hoffe hiermit etwas zu Ihrer Frage beigetragen zu haben? F.G.Zander

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